Wenn Bǐ in Ihrer Lesung erschienen ist, benennt das Buch einen Zustand, in dem das einsame Vorgehen weniger trägt als die Anlehnung. Der Zustand lautet: Es bildet sich ein Kreis — von Menschen, Verbündeten, Verhältnissen —, und Sie sind eingeladen, sich einzufügen, solange das Tor offen steht.
Wasser auf der Erde: es sucht die Senken, füllt aus, verbindet. In der klassischen chinesischen Bildwelt ist dies das Bild der Nachbarschaft — das Wasser, das von einem Feld zum nächsten fließt, gehört keinem allein. Eine Yang-Linie an fünfter Stelle, dort, wo der gerechte Herrscher steht, um den sich die übrigen Linien anschließen.
Was das Buch rät, ist eine sorgfältige Wahl: nicht jede Versammlung verdient die Zugehörigkeit, doch wo der Mittelpunkt edel ist, wäre das Fernbleiben ein Verlust. Prüfen Sie wie bei der ursprünglichen Befragung — einmal, ehrlich — und bleiben Sie dann beharrlich treu.
Bǐ steht im Buch unmittelbar nach Shī. Das Heer entlässt seine Soldaten, und sie kehren in das gewöhnliche Leben zurück, in dem die Bande nun anders sind: nicht mehr Befehl, sondern Nachbarschaft. Die Mahnung der Späten ist ernst — wer die Stunde der Bildung versäumt, findet schwer den Weg hinein.